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Der Balkonanbau ist geschafft

Nach langer Vorplanung und krankheitsbedingt schleppendem Baufortschritt, sind am Haus Großbeerenstraße 80,82 die Balkone endlich fertiggestellt. In Kürze können diese zur Nutzung freigegeben werden. Durch den Anbau der Balkone an 15 Wohnungen wird für die Bewohner und Bewohnerinnen der Wohnwert wesentlich gesteigert. Der Balkonanbau soll auch in Zukunft bei der Planung von Bauvorhaben einen vorrangigen Platz einnehmen.

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Unser Arbeitseinsatz um den Winterdreck zu beseitigen

Nach zwei Jahren (coronabedingter) Pause trafen sich die Bewohner und Bewohnerinnen unserer Wohnanlagen zum mittlerweile traditionellen Arbeitseinsatz. Dieser fand eine Woche vor Ostern statt und diente zur Beseitigung des Winterdrecks in den Innenhöfen. Der Vorstand konnte viele Genossenschaftsmitglieder, Bewohner und Bewohnerinnen begrüßen. Auch zahlreiche „neue“ Genossenschaftsmitglieder, die solch einen Arbeitseinsatz bisher nicht kannten, waren vertreten. Ein großer Dank an alle, die ein wenig Freizeit für das Allgemeinwohl eingesetzt haben!!

Neben einem kostendämpfenden Aspekt in Bezug auf die Betriebskosten, wurde das Zusammentreffen auch zu vielen Gesprächen und zum Kennenlernen der Nachbarn und Nachbarinnen genutzt.

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Unser letztes Haus in der Großbeerenstraße wird von außen saniert

Im April 2022 begannen die Arbeiten zur Fassadensanierung am Haus Großbeerenstraße 76,78. Somit wird das letzte Haus unserer Genossenschaft in der Großbeerenstraße von außen erneuert. Bei der Sanierung werden die Klinkerstrukturen beibehalten, um die Ansicht dieses Hauses aus der Gründerzeit zu erhalten. Auf der Hofseite werden ebenso wie am Nachbarhaus, die Vorbereitungen zum Balkonanbau getroffen. Der Balkonanbau wird nach Erhalt der Baugenehmigung erfolgen.

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Endlich startete der langersehnte Balkonanbau

Bereits im vergangenen Jahr wurden bei der Erneuerung und Dämmung der Fassade am Haus Großbeerenstraße 80,82 die baulichen Voraussetzungen zum Anbau der Balkone geschaffen.  So sind in den Küchen die Heizkörper versetzt, teilweise Elektroleitungen verlegt und bereits Balkontüren, gesichert mit einem französischen Gitter, eingebaut worden.

Nachdem nun endlich die Genehmigungen zum Balkonanbau vorliegen und alle weiteren Hindernisse beseitigt werden konnten, starteten die Arbeiten Anfang März. Diese werden voraussichtlich bis Ende März erledigt sein. Die Bewohner freuen sich darauf, die Balkone nach der Freigabe nutzen zu können.

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Bauarbeiten in der Franz-Mehring-Straße

In der Franz-Mehring-Straße werden seit Anfang Januar diesen Jahres umfangreiche Bauarbeiten durchgeführt. Der Gehweg ist schon längere Zeit sanierungsbedürftig, vor allem für Passanten mit einem Rollator oder einem Kinderwagen war die gefahrlose Nutzung kaum noch möglich.

Im Zusammenhang mit der Gehwegsanierung werden durch die EWP die Trink- und Abwasserleitungen in der Straße erneuert. Diese Arbeiten sind uns langfristig angekündigt worden, so dass wir auch bauliche Vorbereitungen in unseren Häusern treffen konnten.

Die Abwasserleitungen in unseren Häusern liegen im Fußboden der Kellerräume eingemauert und sind fast 100 Jahre alt. Um bei möglichen anstehenden Reparaturarbeiten an den Abwasserleitungen nicht den Kellerfußboden aufstemmen zu müssen, wurden neue Abwasserleitungen über dem Kellerfußboden verlegt. Entsprechend des Baufortschritts im Außenbereich werden unsere Häuser nun Schritt für Schritt an die neue Abwasserleitung vor den Häusern angeschlossen.

Im Zusammenhang mit der Erneuerung der Gehwege werden auch die Zugänge zu unseren Hauseingängen erneuert.

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Umstellung der Heizkostenverteiler und der Wasserzähler auf Funk

Bereits 2019 haben wir damit begonnen beim turnusmäßigen Austausch der Heizkostenverteiler und der Wasserzähler neue, moderne Geräte einzubauen, die über Funk ausgelesen werden können. In diesem Jahr rüsten wir ca. 50% unserer Wohnungen auf die Funktechnik um. Bis 2024 werden auch die letzten verbleibenden Wohnungen umgebaut.

Für bereits auf Funk umgestellte Wohnungen heißt das, dass zu den jährlichen Ableseterminen der Dienstleistungsfirma ein Betreten der Wohnung nicht mehr notwendig ist. Den Zutritt zur Wohnung benötigt die Firma nur noch, wenn über Funk ausgelesene Zählerstände nicht korrekt oder unplausibel sind und natürlich auch, wenn ein Gerät eine Manipulation anzeigt.

Die Laufzeit der Heizkostenverteiler beträgt 10 Jahre und die der Wasserzähler zurzeit 6 Jahre. Erst nach dem Ablauf dieser Zeiten müssen die Geräte wieder erneuert werden.

Der Vorstand bereitet ein Merkblatt für alle betroffenen Bewohner vor, auf dem ersichtlich ist, wie jeder Wohnungsnutzer seine Zählerstände/Verbrauchswerte auch selbst ablesen kann. Die Verbrauchswerte der Heizkostenverteiler des letzten Jahres lassen sich beim Erhalt der Betriebs- und Heizkostenabrechnung durch den sogenannten M-Wert bzw. u-Wert selbst kontrollieren. Bei den Wasserzählern kann überprüft werden, ob die Werte (Warm- und Kaltwasser) plausibel sind. Die Verbrauchswerte werden zum Stichtag 01.01. des laufenden Jahres nicht separat gespeichert, diese Anzeige ist fortlaufend.

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Wanderausstellung zum genossenschaftlichen Leben

An vier Nachmittagen zeigten Aufsichtsrat und Vorstand Auszüge der Ausstellung „Engagement bewegt Genossenschaften“, die im letzten Quartal 2020 im Landtag des Landes Brandenburg zu sehen war. Leider musste diese Ausstellung coronabedingt kurz nach der offiziellen Eröffnung bereits wieder geschlossen werden, so dass nur wenige Interessierte die Möglichkeit zu einem Besuch im Landtag hatten.

Um möglichst vielen Genossenschaftsmitgliedern und Bewohnern unserer Genossenschaft Gelegenheit zu geben die Ausstellung zu sehen, haben wir jeweils an 4 verschiedenen Tagen im September von 15.00 bis 18.00 Uhr in unseren Wohnobjekten Teile dieser Ausstellung und natürlich eine Tafel zu unserem „besonderen“ Haus, das „Haus in der Sonne“ (nähere Information dazu unter der Rubrik „Geschichte“), gezeigt.

Das Interesse an unserer kleinen Wanderausstellung war von Wohnobjekt zu Wohnobjekt sehr unterschiedlich. Von den Genossenschaftsmitgliedern und Bewohnern, die die Ausstellung besuchten, gab es eine positive Resonanz über die Möglichkeit sich über genossenschaftliches Leben im Allgemeinen und zu unseren eigenen Wohnungsbeständen zu informieren.

Gleichzeitig konnten Aufsichtsrat und Vorstand interessante Gespräche mit den Besuchern der Ausstellung führen.

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Neue Bäume in den Wohnobjekten

Die neuen Bäume, die im Januar gepflanzt wurden, sind sehr gut angewachsen. Mit der Dienstleistungsfirma ist eine Anzuchtpflege für die nächsten zwei Jahre vereinbart. Zusätzlich haben sich Genossenschaftsmitglieder bereit erklärt, eine Baumpatenschaft zu übernehmen. Vielen Dank dafür.

Hopfenbuche
Esskastanie
Amerikanischer Amberbaum
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20-jähriges Dienstjubiläum

Niemand kennt sich im Bestand des Bauvereins so gut aus wie Frank Rückert. Seit zwei Jahrzehnten steht der Hausmeister inzwischen im Dienst der Genossenschaft. Seine Aufgaben sind regelmäßige Kontrollen zur Einhaltung der Ordnung und Sicherheit in den Objekten und Außenanlagen. Weiterhin kontrolliert er die Funktionsfähigkeit der Heizungsanlagen. Er kümmert sich um die Pflege der Außenanlagen und ist erster Ansprechpartner, wenn es um Reparaturen aller Art geht.  Kleinigkeiten erledigt Herr Rückert zeitnah und für größere Reparaturen beauftragt er die entsprechende Fachfirma. Seit 20 Jahren ist er eine zuverlässige Stütze für den Vorstand der Genossenschaft.